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    Was ist ein Atherom?

    Ein Atherom tritt als ein fünf bis zwanzig Millimeter großer Knoten unter der Haut in Erscheinung. Es besteht aus einer mit Talg sowie Haut- und Haarzellen gefüllten Kapsel. Es gibt eine Vielzahl gleichbedeutender Begriffe. Zu den gebräuchlichsten Bezeichnungen gehören Infundibularzyste, Epidermiszyste, Epidermalzyste, epidermale Zyste, epitheliale Zyste, epidermale Einschlusszyste, Epidermoidzysten, Retentionszyste. Sie wird zudem auch Inklusionszyste, Epithelzysten, epidermoidale Hornzyste oder echtes Atherom genannt. Im Volksmund werden häufig die Begriffe Grützbeutel, Griesbeutel, Balggeschwulst und Hautzyste verwendet. Die Namen Talgknoten, Talgzyste und Talgdrüsenzyste sind nicht ganz zutreffend, da es sich nicht um einen verstopften Ausführungsgang einer Talgdrüse (verstopfte Talgdrüse) handelt. Ein Atherom kommt unter anderem durch eine Verstopfung der trichterförmigen Öffnung des Haarbalgs (Infundibulum) zustande. Der Haarbalg ist ein Teil des Haars, der die Haarwurzel umschließt. Epidermale Einschlusszysten können am ganzen Körper im Bereich der Haarfollikel auftreten. Besonders häufig sind Atherome im Gesicht, am Hals, an der Brust und am Rücken. Aber auch an anderen Körperstellen kommen sie vor. So können ebenfalls der Intimbereich, die Finger und die Wangenschleimhaut betroffen sein. Die Zyste enthält übelriechendes abgeschältes Hornmaterial und Fett. Der Zysteninhalt ist von einer Kapsel umgeben. Die Hülle eines Atheroms ist aufgebaut wie die Zellschicht der Oberhaut (epidermalen Plattenepithel). Daher leitet sich der Name Epidermoidzyste ab. Atherome können über Jahre hinweg unverändert bestehen bleiben oder sich in ihrer Größe verändern.

    Wie häufig sind Atherome?

    Atherome sind die häufigsten gutartigen Hautveränderungen. 85 bis 90 Prozent aller entfernten Zysten sind Grützbeutel [1]. Epidermoidzysten treten typischerweise im dritten und vierten Lebensjahrzehnt auf. Das Auftreten von Grützbeutel vor der Pubertät ist sehr selten. Männer sind deutlich öfter betroffen als Frauen (Verhältnis 2:1).

    Sind Atherome gefährlich?

    Grützbeutel sind ungefährlich, gutartig und nicht ansteckend. Sie breiten sich nicht auf andere Körperteile aus und verursachen keine ernsthaften Probleme. Daher muss ein Atherom nicht entfernt werden. Auch harmlose Hautveränderungen können sich in extrem seltenen Fällen verändern. Weltweit gibt es nur sehr wenige Fallberichte über eine bösartige Entartung. Eine Bewertung des Risikos hat daher nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

    Die Entwicklung zu einem hellen Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom) beträgt circa 1:10.000 [2]. Es gibt also keinen Grund zu Besorgnis. Häufig wiederkehrende Schwellungen, die schnell an Größe zunehmen, größer als zwei Zentimeter im Durchmesser sind, bluten oder mit einer Veränderung der Hautfarbe einhergehen sollten von einem Hautarzt untersucht werden. Eine feingewebliche Untersuchung ist nur in begründeten Verdachtsfällen erforderlich [3].

    Trichilemmalzyste – eine merkwürdige Beule auf dem Kopf

    Trichilemmalzysten sind Atheromen sehr ähnlich und die zweithäufigste Form einer Hautzyste. Es handelt sich um ein bis zwei Zentimeter große langsam wachsende Beule vorwiegend auf der behaarten Kopfhaut. Die Knötchen sind fest und gut umschrieben. Die darüber liegende Haut lässt sich leicht bewegen. Trichilemmalzysten werden auch als falsche Atherome, Tricholemmalzysten und Pilarzysten bezeichnet. Die Auskleidung besteht aus Zellen (geschichteten Plattenepithel), wie man sie an der äußeren Haarwurzelscheide findet. Im Unterschied zu Atheromen besitzt die Hülle von Trichilemmalzysten keine Körnerzellschicht (Stratum granulosum). Bei genauer Betrachtung fällt ein weiterer Unterschied auf. Anders als Grützbeutel gibt es an der Hautoberfläche von Trichilemmalzysten keinen schwarzen Punkt. Die Zyste enthält weniger Fett und mehr Keratin im Vergleich zu Einschlusszysten der Oberhaut. Der Inhalt der größeren Zyste ist hart, fest und geruchlos. Trichilemmale Zysten machen in der Regel keine Beschwerden. Nur bei Verletzung oder Entzündung sind Schmerzen an der betroffenen Stelle möglich und es besteht im schlimmsten Fall die Gefahr einer Infektion (bakterielle Infektion). Junge Frauen sind stärker betroffen als Männer. Die Veranlagung zur Ausbildung von Trichilemmalzysten kann in seltenen Fällen erblich bedingt sein. In diesen Fällen ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens bei einem Kind bei einem betroffenen Elternteil eins zu zwei (autosomal dominantes Vererbungsmuster).

    Wie entsteht ein Atherom?

    Atherome können unterschiedliche Ursachen haben. Bei Verletzungen der Haut, wie zum Beispiel bei einem Piercing, können Zellen der Hautoberfläche unter die Haut gelangen. Die Zellen der äußersten Hautschicht (Keratinozyten) bilden das Horn der Haut (Keratin). Wenn die Zellen der Hautoberfläche unter der Haut Horn produzieren, entsteht ein Grützbeutel. Da es sich hierbei um einen Verhalt von abgeschälten Hautzellen handelt, werden Atherome auch als Einschlusszyste, Retentionszysten oder epidermoidale Hornzyste bezeichnet. Hornzysten entstehen gelegentlich am Ohrläppchen nach dem stechen eines Ohrlochs. Wenn das Ohrloch zuwächst und die Haut sich verkapselt entsteht ein Knubbel am Ohrläppchen. Solche Knubbel können prinzipiell überall entstehen, wo ein Piercing im Gesicht oder am Bauchnabel gestochen wird. In den meisten Fällen entstehen Atherome durch eine Verstopfung des Haarbalgs der Kopfhaut, die als schwarzer Punkt gelegentlich zu erkennen ist. Die genauen Gründe für die Verstopfung sind noch ungeklärt. Talgablagerungen oder vergrößerte Talgdrüsen (Talgdrüsenhyperplasie) spielen bei der Entstehung von Grießknoten keine Rolle. Das Atherom enthält Hautabsonderungen, also Horn und Fett. Die Zyste enthält eine übelriechende weiße, bröckelige Masse, die wie „Grütze“ oder „Grieß“ aussieht. Gelegentlich wird der Begriff „steriler Eiter“ für die Bezeichnung des Zysteninhaltes benutzt. Eine Eiteransammlung in einem Gewebehohlraum wird als Abszess bezeichnet. Eiter entsteht bei der Körperabwehr von Keimen. Der Begriff „steriler Eiter“ ist daher ein Widerspruch in sich. Keime spielen bei der Entstehung von Grießknoten keine Rolle. In seltenen Fällen können Bakterien in ein Atherom eindringen und sich vermehren. Das Risiko einer Entzündung ist besonders hoch, wenn der Versuch unternommen wird, das Atherom auszudrücken. Bei einer Entzündung schwillt das Atherom an, wird rot, schmerzhaft und fühlt sich warm an. Es kann ich eine Infektion (bakterielle Infektion) entwickeln.

    Wenn Atherome schon vor der Pubertät, in ungewöhnlicher Anzahl und an ungewöhnlichen Orten wie den Händen oder Füßen entstehen, können sehr seltene erblich bedingte Krankheiten die Ursache sein (Gardner-Syndrom, Gorlin-Syndrom, Favre-Racouchot-Syndrom). Es wird vermutet, dass andauernde Sonnenschäden die Entstehung von Atheromen begünstigen. Hinweise deuten darauf, dass bestimmte Viren bei der Entstehung von Grützbeutel eine Rolle spielen [4]. Möglicherweise können Atherome auch als seltene Nebenwirkung bestimmter immunregulierender Medikamente entstehen (Imiquimod, Cyclosporin).

    Welche Beschwerden/Symptome machen Atherome?

    In der Regel verursacht ein Atherom keine Beschwerden. Häufig stören sich Betroffene an dem Aussehen einer Beule am Kopf oder einer Beule am Rücken, was das einzige Symptom ist. Die Beulen fühlen sich hart an. Die darüber liegende Haut lässt sich meist ein wenig verschieben. Grützbeutel sind etwa einen halben bis zwei Zentimeter groß. Epidermoidzysten können sich überall ausbilden, besonders häufig im Gesicht, am Hals, an der Brust, am Rücken und im Intimbereich. Bei genauer Betrachtung ist gelegentlich ein schwarzer Punkt an der Hautoberfläche zu erkennen. Schmerzen sind die Ausnahme. Bei der Verletzung eines Atheroms entleert sich eine unangenehm riechende, gelb-weißliche, zähe Paste. Es lässt sich nicht vorhersehen, ob und wann ein Grützbeutel sich vergrößert, sich entzündet oder sich von alleine zurückbildet.

    Was hilft beim Atherom?

    Die Wirkung von Zugsalben oder Cremes zur Behandlung von Atheromen ist nicht belegt. Teebaumöl ist gegen eine Vielzahl von Keimen und Bakterien wirksam und in der richtigen Verdünnung meist gut verträglich. Bei alleiniger Eröffnung und Entleerung kehren Grützbeutel häufig zurück. Vor dem auszudrücken oder aufzustechen wird daher dringend abgeraten. Der Versuch ein Atherom selber zu entfernen, rausschneiden oder aufzustechen birgt eine hohe Entzündungsgefahr.

    Welcher Arzt behandelt Atherome?

    Viele Betroffene wünschen sich eine operative Atherom Behandlung aus kosmetischen Gründen. Insbesondere bei Atheromen im Gesicht, am Dekolleté oder an der Scheide, legen viele Wert auf eine kaum sichtbare Narbe. Für die Entfernung eines Grützbeutels am Kopf wenden sich daher viele an erfahrene Chirurgen. Feine Nähte und eine schonende Operationstechnik helfen dabei, dass der Eingriff zur operativen Entfernung eines Grützbeutels im Intimbereich oder eines Atheroms an der Stirn feine Narben hinterlässt. Ein Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie beachtet bei der Entfernung gutartiger Hautveränderung immer das Ziel, ein ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis zu erreichen und ist auch entsprechend ausgebildet, um bei eventuellen Komplikationen entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Plastische Chirurgen sind Ärzte, die in der Regel gewohnt sind, mit optischen Vergrößerungshilfen zu operieren. Das ist auch bei der Entfernung von Hautveränderungen von Vorteil. Wenn bei der Entfernung eines Atheroms Reste des Grützbeutels in der Wunde verbleiben, kann die Zyste wiederkehren. Unter Zuhilfenahme einer Lupenbrille kann der behandelnde Arzt das Gewebe genau untersuchen und die gesamte Kapsel entfernen, um einem Wiederkehren des Atheroms vorzubeugen.

    Atherom nach Piercing?

    Atherome können sich durch Verletzung der Haut, insbesondere bei dem Stechen eines Ohrlochs bilden. Das Stechen eines Piercings kann dazu führen, dass Zellen der obersten Hautschicht unter die Haut verpflanzt werden. In einem Gewebsholraum sammeln sich abgestorbene Hautzellen und Hautfett. Äußerlich ist ein Knubbel zur erkennen.

    Warum sollte ein Atherom behandelt werden?

    Viele Patienten möchten Atherome entfernen lassen, weil sie unschön oder kosmetisch störend sind. Im Gesicht können Atherome leicht gesehen werden. An gewissen Stellen am Kopf können Betroffene mit der Haarbürste oder dem Kamm am Atherom hängen bleiben. Die Notwendigkeit zur Entfernung besteht in erster Linie, wenn sich das Atherom infiziert. Bei der Entzündung eines Atheroms kann ein Abszess entstehen. Medizinisch notwendig ist die Entfernung eines Atheroms auf chirurgische Art & Weise, wenn eine Rötung der Haut, eine Schwellung, pochende Schmerzen, eine Überwärmung oder eine Eiterbildung vorliegt.

    Wie wird ein entzündetes Atherom behandelt?

    Eine entzündete Talgzyste beziehungsweise ein infiziertes Atherom sollte zeitnah behandelt werden. Dies erfolgt durch einen kleinen operativen Eingriff zur Reinigung der gefüllten Zyste. Die alleinige Behandlung mit Antibiotika ist im Gegensatz zum chirurgischen Eingriff in der Regel nicht zielführend. Zu den Nebenwirkungen von Antibiotika gehören Unverträglichkeiten und die Ausbildung von resistenten Keimen. Nach der Entfernung des Inhalts der gutartigen Zyste sollte die Wunde so verschlossen werden, dass noch Wundsekret ablaufen kann. Unter Umständen kann es ratsam sein, eine Heilung der Wunde aus der Tiefe her abzuwarten (sekundäre Wundheilung).

    Die Kosten tragen die Patienten meist selbst

    Atherome sind nicht gefährlich für Ihre Gesundheit. Ein Atherom ist ein gutartiger Hauttumor, der mit der Diagnose Krebs nichts zu tun hat. Dennoch kann ein großes Atherom optisch stören oder als lästig empfunden werden. Nach Ansicht der Sozialgerichte muss für eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse die „Notwendigkeit einer ärztlichen Heilbehandlung“, ein „regelwidriger Körperzustand“ und „eine Funktionsbeeinträchtigung“ vorliegen. Die geringe Wahrscheinlichkeit einer Entzündung und die in der Regel günstig Erfolgschancen der Behandlung eines entzündeten Atheroms rechtfertigen nicht eine vorsorgende Entfernung. Die Kosten für die Entfernung eines Atheroms aus ästhetischen Gründen übernehmen die Krankenkassen in der Regel nicht.

    Wie wird ein Atherom entfernt?

    Ein Atherom wird ambulant und in örtlicher Betäubung (lokaler Betäubung) entfernt. Im Rahmen des Beratungsgesprächs werden alle Vorkehrungen zu Ihrem Komfort und Ihrer Sicherheit getroffen. Die Haut wird mit einer feinen Nadel betäubt. Um der Entwicklung von blauen Flecken vorzubeugen, wird eine Betäubungslösung mit Adrenalin benutzt. Die sorgfältige Unterspritzung des Atheroms ist wichtig für eine schonende und schmerzfreie Operationstechnik. Beste Sichtverhältnisse mit einer optischen Vergrößerung sind wichtig, um das Atherom „in einem Stück“, „en Block“ oder als Ganzes zu entfernen. Die vollständige Entfernung der Zyste bei intakter Zystenwand vermindert das Risiko, dass der Grützbeutel wiederkehrt. Für optimale kosmetische Ergebnisse wird der Hautschnitt entlang der sogenannten Hautspannungslinien ausgerichtet. Ein atraumatischer feiner Wundverschluss ist eine wichtige Voraussetzung für eine feine Narbenheilung. Je nachdem an welcher Stelle das Atherom entfernt wurde, werden die Fäden nach fünf bis vierzehn Tagen entfernt. Eine Arbeitsunfähigkeit liegt nach je nach betroffener Körperstelle und Beruf nur wenige Tage vor. Wenn die Entfernung aus ästhetischen Gründen (kosmetischen Gründen) erfolgt, darf ein Arbeitsunfähigkeitsattest (Krankschreibung) nicht ausgestellt werden.

    Was kostet die Entfernung eines Atheroms?

    Die Kosten der Entfernung eines Atheroms werden nach dem Aufwand berechnet. Der Aufwand einer Atherom Operation hängt von der Größe und der Körperstellen ab. Auf unserer Kostenseite informieren wir über die Größenordnungen der Preise unserer Leistungen.

    Erfahrungsbericht einer Atherom-Entfernung

    Im Vorfeld einer Behandlung zur chirurgischen Entfernung eines gutartigen Weichteiltumors wie dem Atherom informieren sich Patienten in der Regel im Internet über Symptome, mögliche Formen der Therapie und recherchieren nach einem geeigneten Arzt. Dabei legen sie auch bei einer kleinen Operation viel Wert auf Bewertungen und Erfahrungsberichte, um einen Arzt zu finden, dem sie sich anvertrauen möchten. Wenn Sie entsprechende Patientenberichte zu Behandlungen bei CenterPlast lesen und sich die Bewertungen ansehen möchten, besuchen Sie unsere Seite zu Erfahrungsberichten.

    Vorher-Nachher Bilder der operativen Entfernung eines Atheroms

    Bevor Patienten ein Atherom behandeln lassen, interessieren sie sich dafür, ob beispielsweise sichtbare Narben zurückbleiben. Diese und alle anderen Fragen beantwortet der Facharzt im persönlichen Beratungsgespräch. Wenn Sie Vorher-Nachher Fotos von dieser Behandlung sehen möchten sprechen Sie dies am besten im Beratungstermin an. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der folgenden Seite .

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    Zum Autor

    Privatdozent Dr. Stéphane Stahl

    “Wir liefern Ihnen umfangreiches Experten-Wissen, um gemeinsam mit Ihnen den bestmöglichen Behandlungsweg auszuwählen.”

    Privatdozent Dr. med. Stéphane Stahl ist ehemaliger Direktor der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie / Handchirurgie am Klinikum Lüdenscheid. Dr. Stahl studierte Medizin an den Universitäten Freiburg und Berlin. 2011 legte er die Europäische und 2012 die Deutsche Facharztprüfung für Plastische und Ästhetische Chirurgie ab. Es folgten weitere Facharztqualifikationen und Zusatzqualifikationen (u.a. Qualitätsmanagement, Medizindidaktik, Physikalische Therapie, Notfallmedizin, Laserschutzbeauftragte, Handchirurgie) sowie Preise und Auszeichnungen. 2015 habilitierte er sich im Fach Plastische und Ästhetische Chirurgie in Tübingen. Er ist ein erfahrener Mikrochirurg, gefragter Gutachter und regelmäßiger Referent auf Fachkongressen. Stéphane Stahl wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren zum Mitglied der American Society for Aesthetic Plastic Surgery (ASAPS), eine der weltweit größten und einflussreichsten Fachgesellschaften für Ästhetische Chirurgie. Zu seinen Autorenschaften gehören u.a. zahlreiche Beiträge in angesehenen peer review Zeitschriften und chirurgischen Standardlehrwerken.

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