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    Was ist ein Muttermal?

    Ein Muttermal ist eine örtliche Vermehrung von Pigmentzellen der Haut (Melanozyten), die als ein dunkler Fleck in Erscheinung tritt. Sie ist eine gutartige Hautveränderung, die umgangssprachlich auch unter den Begriffen Schönheitsflecken oder Leberflecken bekannt sind. Der Fachbegriff für ein Muttermal ist Nävus (plural Nävi). Die Anzahl von Muttermalen steigt mit zunehmendem Alter. Neue Muttermale können in jungen Jahren bis zu dem vierzigsten Lebensjahr auftreten. Pigmentflecken, die im fortgeschrittenen Alter auftreten, werden als Altersflecken bezeichnet.

    Die Flecken nehmen im Alter also zu. Begleitet wird das Aufkommen der gutartigen Veränderungen der Haut mit einer reduzierten Elastizität durch Kollagenverlust. Die Feuchtigkeit nimmt ab. Zudem spielen äußere Faktoren (äußere Einflüsse), wie UV-Strahlen und eine ungesunde bzw. gesunde Ernährung eine wichtige Rolle für Ihr Hautbild und können eine trockene Haut zusätzlich begünstigen. Je nach Zusammenspiel der Faktoren kämpfen Sie somit mit einer vorzeitigen Hautalterung und neu auftretenden oder sich vergrößernden Hautveränderungen.

    Ein gewöhnliches Muttermal ist normalerweise kleiner als etwa 5 Millimeter im Durchmesser. Der Fleck ist rund oder oval, hellbraun bis dunkelbraun. Er hat eine glatte Oberfläche und ist scharf von der umgebenden Haut abgrenzbar. Muttermale entstehen besonders häufig an den Körperstellen, die der Sonne ausgesetzt wurden (aktinische Keratose). Je nach erblicher Veranlagung entwickelt ein erwachsener Mitteleuropäer im Laufe der Zeit durchschnittlich 10 bis 40 Muttermale mit über zwei Millimetern Durchmesser am gesamten Körper. Ab einer Zahl von 50 Muttermalen besteht ein leicht erhöhtes Risiko für Hautkrebs [1]. Die Gefahr, dass sich ein Muttermal zu einem Hautkrebs entwickelt ist gering. Auf den Zeitraum eines Jahres bemessen, beträgt das Risiko je nach Lebensalter zwischen 1:200.000 und 1:33.000 [2]. In über 70 Prozent der Fälle entsteht schwarzer Hautkrebs an Stellen, an denen kein Muttermal vorhanden ist [3].

    Wie entsteht ein Muttermal?

    Die Herkunft dieser gutartigen Veränderung der äußeren Hautschicht kann bis auf die ersten Wochen des ungeborenen Kindes zurückverfolgt werden. Unter dem Einfluss von Botenstoffen entwickeln sich die Zellen aus der Gegend des zukünftigen Rückenmarks (auch Neuralleiste genannt) in Bindegewebszellen, Knorpelzellen, Nervenzellen und Pigmentzellen. Bestimmte Botenstoffe leiten die Entwicklung von Vorläuferzellen zu Pigmentzellen ein. UV-Licht kann das Erbgut in Pigmentzellen verändern. Bestimmte Veränderungen des Erbgutes führen zu einer Vermehrung von Pigmentzellen, die als Muttermale sichtbar werden [4].

    Wie werden Muttermale unterteilt?

    Hautmale werden nach dem Lebensalter unterteilt, in dem sie sich bilden. Angeborene Muttermale treten im Mutterleib beziehungsweise in den ersten Lebenswochen auf. Male, die sich bei jüngeren Menschen im Kindheitsalter und später entwickeln, werden als erworbene Muttermale bezeichnet. Pigmentmale, die sich bei reifer Haut älterer Menschen nach dem 40. Lebensjahr urch Hautalterung entwickeln, sind Altersflecken.

    Muttermale werden auch nach Ihrer Lage in den Schichten der Haut unterschieden. Ein Muttermal, das an der Grenzschicht zwischen Oberhaut (Epidermis) und Lederhaut (Dermis) auftritt, wird als Junktionsnävus bezeichnet. Finden sich Pigmentzellen sowohl in der Oberhaut wie auch in der Lederhaut, spricht man von einem Compoundnävus. Der Fachbegriff für ein Muttermal, dessen Pigmentzellen nur in der Lederhaut zu finden sind, ist dermaler Nävus.

    Mit einer Speziallupe (Dermatoskop) lässt sich die Anordnung der Pigmentzellen in der Haut kontrollieren. Die Anordnung der Zellen kann in Muster wie feine Linien, Schollen, Kreise oder Punkte unterteilt werden. Muttermale an der Handinnenfläche oder der Fußsohlen weisen parallele Linien in den Furchen der Haut auf [5]. Weitere Merkmale, die zur Unterscheidung von Pigmentflecken dienen, sind zum Beispiel Farbe, Größe und die Stelle des Körpers, an der sich das Muttermal befindet (z.B. Gesicht).

    Welche Arten von Pigmentflecken gibt es?

    Zu den häufigsten Pigmentflecken zählen vor allem:

    • Sommersprossen (Epheliden).
    • Leberfleck (Lentigo simplex, Altersfleck: Lentigo solaris).
    • Erworbenes Muttermal (Nävus vom Junktionstyp, vom Compoundtyp oder der dermale Nävus).
    • Angeborenes Muttermal (Kongenitaler Nävuszellnävus).
    • Cafe au Lait Fleck (Nävus pigmentosus).

    Zu den seltenen Sonderformen gehören:

    • Blauer Nävus (Naevus caeruleus).
    • Halo- oder Sutton-Nävus.
    • Spitz-Nävus (Spindelzell- und Epithelioidzell-Nävus).
    • Reed- Nävus (Spindelzell-Nävus).
    • Nävus spilus.
    • Becker-Nävus.
    • Großer angeborener Leberfleck im Gesicht (Nävus Ota).
    • Großer angeborener Leberfleck an der Schulter (Nävus Ito).

     Für Hautveränderungen ist eine regelmäßige Kontrolle empfohlen.

    Was ist ein auffälliges Hautmal (atypischer oder dysplastischer Nävus)?

    Das ungewöhnliche Erscheinungsbild atypischer Hautmale lässt sich mit Hilfe der ABCDE-Regel von Muttermalen abgrenzen. Auch bei der Betrachtung der einzelnen Zellen unter dem Mikroskop sind Veränderungen gegenüber gewöhnlichen Muttermalen zu erkennen. Atypische Muttermale treten erst während oder nach der Pubertät auf. Sie sind häufig größer als 6 Millimeter im Durchmesser, erhaben oder unregelmäßig gemustert. Besonders gefährdet sind Menschen mit hellem Teint der Haut, rot oder blondem Haar, mit blauen oder grünen Augen und Sommersprossen. Sonnenbrände besonders in der Kindheit, erhöhen das Risiko für die Entwicklung atypischer Muttermale.

    Atypische Muttermale treten in Europa bei etwa 10 Prozent der Bevölkerung (Spannbreite: 7-24 Prozent) auf [6]. Es wird davon ausgegangen, dass mit der Anzahl atypischer Muttermale das Risiko für die Entstehung von Hautkrebs steigt [7]. Das Risiko der Entwicklung von schwarzem Hautkrebs bei auffälligen Muttermalen wird auf etwa 1:30.000 bis 1:40.000 geschätzt [8].

    Es wird daher empfohlen, auffällige Hautmale rückstandslos zu entfernen [9].

    Welches Muttermal ist gefährlich?

    Hautkrebs oder Krebsvorstufen fallen durch bestimmte Merkmale auf. Die ABCDE-Regel hilft, verdächtige bzw. gefährliche Muttermale zu erkennen und so ggfls. frühzeitig vor dem Entstehen eines bösartigen Hauttumors zu entfernen. Dabei steht jeder Buchstabe für ein Merkmal. Wenn mindestens eines dieser Merkmale vorliegt, sollte eine Untersuchung durch einen Hautarzt (Dermatologen) erfolgen.

    • A = Asymmetrie: ungleichmäßige Form des Muttermals.
    • B = Begrenzung: unregelmäßig oder unscharf begrenzte Ränder, ohne klare Abgrenzung zur gesunden umgebenden Haut.
    • C = Colorierung: unterschiedliche Färbung mit hellen, dunklen oder rosa Anteilen.
    • D = Durchmesser: an der breitesten Stelle liegt ein Durchmesser von mehr als 6 Millimeter vor.
    • E = Entwicklung / Erhabenheit: Veränderungen der Größe, Form oder Farbe / Wachstum über das Hautniveau.

    Muttermale an der Fußsohle oder an den Schleimhäuten werden häufig bei der Selbstuntersuchung übersehen. Besteht ein Juckreiz am Muttermal oder blutet es, sollten Patienten ebenfalls einen Hautarzt aufsuchen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob das Mal gutartig ist, kontaktieren Sie in jedem Fall einen Hautarzt, um auszuschließen, dass es sich um eine bösartige Veränderung handelt.

    Muttermal, Hautkrebs oder eine völlig andere Diagnose?

    In einem Gespräch mit dem Arzt klärt er sie im Falle der Unwissenheit darüber auf, ob es sich um ein Muttermal, eine Warze, ein Fibrom, eine Stilwarze oder eine andere Hautveränderung handelt. Auf unserer Seite zum Thema Hautkrebs erfahren Sie alles zur Unterscheidung von gutartigen Hauttumoren, seborrhoischen Keratosen und gutartigen Geschwülsten im Gegensatz zu bösartigen Hauttumoren, bösartigen Wucherungen und jeglichen anderen bösartigen Tumoren der Haut. Im Rahmen eines Hautkrebs-Screenings wird auf weißen und schwarzen Hautkrebs untersucht. Es wird geprüft, welche Symptome Sie aufweisen und ob evtl. Knötchen vorliegen. Der Arzt empfiehlt ggfls eine entsprechende Behandlung, die aus medizinischer Sicht sinnvoll ist. Liegen medizinische Gründe vor, werden die Untersuchung sowie die Behandlung bzw. das Entfernen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Sollten Sie weitere Fragen haben, die auf unseren Seiten nicht beantwortet werden, vereinbaren Sie gerne ein persönliches Beratungsgespräch

    Was ist ein angeborenes Muttermal?

    Angeborene Muttermale sind Hautflecken, die bei der Geburt vorhanden sind oder Hautveränderungen, die sich innerhalb der ersten Lebenswochen bilden und sichtbar werden. Angeborene Hautmale sind dunkel und gelegentlich behaart. In manchen Fällen kann es sich um leicht erhabene Hautveränderungen handeln. Sie können auch eine Vielzahl von Farben, von hellbraun bis schwarz, aufweisen. Angeborene Muttermale wachsen mit der Zeit im Verhältnis zum Größenwachstum des Menschen wenn sie altern. Sie bestehen aus dicht gepackten Pigmentzellen. In der Fachsprache spricht man von einem kongenitalen melanozytären Nävus. Angeborene Muttermale kommen bei 1 von 100 Neugeborenen vor. Sie treten etwas häufiger bei Frauen als bei Männern auf (Verhältnis von 3:2). Die Pigmentzellen liegen bei angeborenen Muttermalen in der Lederhaut (Dermis).

    Die Muttermale werden nach Ihrer Größe unterteilt:

    • Klein: weniger als 1,5 Zentimeter.
    • Mittel: 1,5 bis 20 Zentimeter.
    • Groß: 20 bis 40 Zentimeter.
    • Riesig: größer als 40 Zentimeter.

    Je größer das angeborene Muttermal, desto größer ist das Entartungsrisiko zu Hautkrebs [10]. Das Risiko für kleine angeborene Muttermale einen Hautkrebs im Laufe eines Lebens zu entwickeln beträgt ca. ein Prozent [11]. Das Risiko der Allgemeinbevölkerung in Europa im Laufe eines Lebens an schwarzem Hautkrebs zu erkranken beträgt 0,3 to 1,6 Prozent [12]. Neben dem schwarzen Hautkrebs existiert auch der helle bzw. weiße Hautkrebs. Dieser entsteht am häufigsten an Regionen des Körpers ohne Haare, die der Sonne besonders ausgesetzt sind (Gesicht, Nacken, Ohren, Oberarme etc.). UV-Strahlen gelten als die häufigste Ursache beider Krebsformen. Aus diesem Grund ist es empfohlen, stets entsprechende Sonnencremes mit ausreichend UV-Schutz gegen die UV-Strahlung zu verwenden, damit sich keine bösartigen Hautveränderungen entwickeln. Schützen Sie sich vorsorglich und achten Sie auf eine gute Hautpflege, zum Beispiel mit Anti Aging Produkten oder einer Anti-Age Behandlung, damit sie stets genug Feuchtigkeit erhält. Dies hat zudem den positiven Nebeneffekt, dass Sie für die zukünftige reife Haut Falten sowie tieferen Falten vorbeugen. Lassen Sie Hautveränderungen zudem regelmäßig untersuchen bzw. kontrollieren.

    Muttermale ohne OP entfernen

    Muttermale können auf verschiedenen Wegen entfernt werden. In gewissen Fällen kann ein Muttermal weggelasert werden. Mit dem Laser wird hochenergisches Licht auf die Haut übertragen. Über Bruchteile einer Sekunde wird das Gewebe stark erhitzt. Einzelne Gewebsschichten oder Zellen verdampfen oder verkohlen.

    Einige Laser geben die Energie an chemische Verbindungen mit einer bestimmten Farbe ab (Hämoglobin, Melanin, Wasser). Damit lassen sich gezielt Pigmentzellen zerstören, während das umliegende Gewebe geschont wird. Allerdings haben diese Laser eine begrenzt eindringtiefe, sodass lediglich die obere Hautschicht möglichst gut behandelt werden kann. Pigmentzellen in tieferen Hautschichten können bestehen bleiben und sich erneut vermehren. Dies ist besonders gefährlich, wenn im Vorfeld nicht mit letzter Gewissheit ein schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom) ausgeschlossen wurde. Das Lasern birgt auch das Risiko, dass helle Hautflecken entstehen, wenn alle Pigmentzellen zerstört werden. Andere Laser, wie der CO2 Laser oder der YAG-Laser, zerstören die oberflächlichste Gewebsschicht ohne eine Unterscheidung nach Farbpigmenten. In 25 bis 50 Prozent der Fälle entstehen hierbei Narben, in bis zu 18 Prozent können sich die Wunden entzünden [13].

    Das Ergebnis einer Laserbehandlung ist von der Art des Muttermals, den Hautmerkmalen des Patienten, den Eigenschaften des Lasers und der Erfahrung des Anwenders abhängig. Unter Experten besteht Einigkeit darüber, dass Muttermale sorgfältig für eine Laserbehandlung ausgewählt werden müssen. Lässt sich ein Krebsverdacht nicht ausschließen, muss der Arzt eine Gewebsprobe feingeweblich (fachsprachlich: histologisch) untersuchen lassen (Empfehlung der Strahlenschutzkommission, Februar 2016).

    Von der selbstständigen Entfernung eines Muttermals zu Hause wird strengsten abgeraten. Im ungünstigsten Fall kann dadurch die Diagnose eines Hautkrebses verzögert werden.

    Die chirurgische Entfernung von Muttermalen

    Das Verfahren der ersten Wahl zur sicheren Beurteilung von krebsverdächtigen Hautveränderungen ist die dreidimensionale, mikrographisch kontrollierte Entfernung. Die Verfahren des Shavens, des Ausschabens oder Ausstanzens haben bei der feingeweblichen Untersuchung eine eingeschränkte Aussagekraft. Bei einer schonenden Behandlung des Gewebes und einer spannungsfreien feinen Hautnaht verbleibt in der Regel eine feine strichförmige Narbe. Bei einer Operationsplanung unter ästhetischen Gesichtspunkten, wird die Narbe so ausgerichtet, dass sie kaum noch zu erkennen ist. Größere angeborene Muttermale werden aus kosmetischen Gründen in mehreren Eingriffen entfernt, damit die Hautnaht ohne Spannung und kosmetisch ansprechend heilen kann. Der plastische Chirurg spricht bei dieser Art des operativen Entfernens von einer seriellen Exzision.

    Muttermale im Gesicht entfernen

    Um ein ästhetisch optimales Ergebnis der Behandlung zu erreichen, arbeiten erfahrene plastische Chirurgen mit feinen Instrumenten und einer Lupenbrille, um die Hautveränderung optimal zu entfernen. Der kleine operative Eingriff zur Muttermal-Entfernung ist schmerzfrei bis schmerzarm, da er in lokaler Betäubung erfolgt.

    Zu Beginn der Methode injiziert der Arzt mit einer sehr feinen Kanüle das Betäubungsmittel für die örtliche Betäubung. Der Zusatz von Adrenalin zu dem Mittel verringert das Risiko, dass ein blauer Fleck nach der Operation zu sehen ist. Der Arzt führt die operative Entfernung der Hautveränderung mittels Skalpell durch. Der Eingriff dauert selten länger als fünfzehn Minuten. Erfahrung mit mikrochirurgischen Techniken sowie Methoden der plastischen Chirurgie sorgen für kaum sichtbare Narben. Der Arzt und Spezialist der ästhetischen Chirurgie verschließt die kleinsten Wunden entlang der Hautspannungslinien. Unter diesen Umständen kann die Wunde spannungsfrei heilen und der die Fäden können nach wenigen Tagen durch den Arzt entfernt werden.

    Was ist nach der Entfernung eines Muttermals zu beachten?

    Die Wunde sollte am ersten Tag nach dem Eingriff etwas gekühlt werden. Das Duschen ist in der Regel bereits am ersten Tag nach der Behandlung möglich. Dennoch sollte längeres Baden oder Schwimmen in den ersten 2 Wochen vermieden werden. Eine Krankschreibung ist meist nicht notwendig. Die Hautfäden werden nach 5 bis 7 Tagen entfernt. Die Wundheilung ist meist nach 7 bis 10 Tagen abgeschlossen. Das Zigarettenrauchen verzögert die Wundheilung und erhöht das Entzündungsrisiko. Nach zwei bis drei Wochen kann die Narbenheilung durch häufiges Eincremen unterstützt werden. Achten Sie auf diese Pflege. Für eine besonders unscheinbare Narbe empfiehlt sich die Anwendung eines Schutzes vor UV-Strahlung in den ersten Monaten.

    Was kostet die Entfernung eines Muttermals?

    Die Krankenkasse kommt für die Entfernung von Muttermalen auf, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht. Medizinische Gründe liegen vor, wenn ein Krebsverdacht begründet ist. Störende Muttermale können auch, wenn Sie Ihnen aus ästhetischen Gründen nicht gefallen, entfernt werden. Oftmals sind Patienten mit Leberflecken unzufrieden und wünschen sich eine Entfernung für eine schöne Haut ohne Male, die sie evtl. versuchen, mit Make-Up zu bedecken. Der Preis für die Entfernung von gutartigen Muttermalen hängt von der Größe und der Position sowie der Zahl der zu entfernenden Muttermale ab. Eine Größenordnung der Preise finden Sie auf unserer Kostenseite .

    Vorher-Nachher Bilder einer Muttermal-Entfernung

    Informationen zu Vorher-Nachher Bildern bzgl. der Entfernung von Muttermalen finden Sie auf unserer Seite Vorher-Nachher Bilder zu Behandlungen.

    Erfahrungsberichte zur Entfernung von Muttermalen

    Heutzutage ist es Patienten viel Wert, Erfahrungsberichte und Bewertungen zu lesen, die sie im Internet finden. Besuchen Sie jetzt unsere Seite zu Erfahrungsberichten.

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    Zum Autor

    Privatdozent Dr. Stéphane Stahl

    “Wir liefern Ihnen umfangreiches Experten-Wissen, um gemeinsam mit Ihnen den bestmöglichen Behandlungsweg auszuwählen.”

    Privatdozent Dr. med. Stéphane Stahl ist ehemaliger Direktor der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie / Handchirurgie am Klinikum Lüdenscheid. Dr. Stahl studierte Medizin an den Universitäten Freiburg und Berlin. 2011 legte er die Europäische und 2012 die Deutsche Facharztprüfung für Plastische und Ästhetische Chirurgie ab. Es folgten weitere Facharztqualifikationen und Zusatzqualifikationen (u.a. Qualitätsmanagement, Medizindidaktik, Physikalische Therapie, Notfallmedizin, Laserschutzbeauftragte, Handchirurgie) sowie Preise und Auszeichnungen. 2015 habilitierte er sich im Fach Plastische und Ästhetische Chirurgie in Tübingen. Er ist ein erfahrener Mikrochirurg, gefragter Gutachter und regelmäßiger Referent auf Fachkongressen. Stéphane Stahl wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren zum Mitglied der American Society for Aesthetic Plastic Surgery (ASAPS), eine der weltweit größten und einflussreichsten Fachgesellschaften für Ästhetische Chirurgie. Zu seinen Autorenschaften gehören u.a. zahlreiche Beiträge in angesehenen peer review Zeitschriften und chirurgischen Standardlehrwerken.

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