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Augenringe – Entstehung und Behandlung

In der Jugend ist der Übergang vom Unterlid zur Wange (auf Englisch „lid cheek junction“) harmonisch. Im Halbprofil sind die Konturen der Wangen S-förmig. Augenringe entstehen im Grenzbereich zwischen zwei unterschiedlichen Fettpolstern: dem Fettpolster hinter dem Augenringmuskel (auf Englisch „suborbicularis oculi fat“: SOOF) und dem Fettpolster der Augenhöhle (corpus adiposum orbitae, auf Englisch: „orbital fat“).

Wie entstehen Augenringe?

Zwischen diesen Fettpolstern liegt ein Band, welches die Haut mit dem Unterrand der Augenhöhle verbindet (Ligamentum orbitomalare, auf Englisch „orbicularis retaining ligament“ oder „orbitomalar ligament“). Die oberflächlichen Fettpolster des Gesichtes verlagern sich mit dem Alter der Schwerkraft folgend nach unten. Es entsteht im Bereich des Ligamentum orbitomalare eine leichte Einziehung, die als Augenring bezeichnet wird. Augenringe werden durch einen Arcus marginalis release korrigiert.

Behandlungsmöglichkeiten:

Übersicht Begriffe Ästhetische Plastische Chirurgie

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